AI Datacenter Infrastructure Management
digital – methodisch – schnell
DCIM for AI Modules & AI based DCIM
AI-Datacenter sind ein geschäftskritisches Asset – der Betrieb bedarf der besonderen Aufmerksamkeit. Dafür wurde das DCIM-Framework entwickelt – das Assetmanagement Digitaler Infrastrukturen insbesondere von Datacentern.
Wir wenden es aufAI-Module an und nutzen AI für die Digitalisierung der Prozesse im Framework 3.0.
Zukunftssicheres Betriebssystem für modulare AI Einheiten digital betrieben – mit dem AI based DCIM Framework.
Das DC DCIM OS als sichere Basis
DCIM (Data Center Infrastructure Management) ist das Betriebssystem für die physische und logische Infrastruktur eines Rechenzentrums.
Bei AI-Containermodulen – also modularen, vorkonfigurierten, skalierbaren Einheiten mit 10–120 Racks und 25–50 kW pro Rack – wird DCIM zur Integrationsschicht zwischen Energie, Klima, Netzwerk und IT-Workloads.
Energie- und Leistungsmanagement: AI-Workloads (Training & Inference) führen zu extremen Leistungsdichten (bis > 2 MW pro Modul). DAs DCIM OS sorgt für Lastverteilung, PDU-Überwachung und Power-Capping. Die Integration von Smart Metering (Strom, Wasser, Temperatur, Luftfeuchte) wird zur präzisen Energieeffizienzsteuerung (PUE, DCiE) integriert.
Thermisches Management & Entwärmung: Das DCIM OS überwachst und steuert die Kälte- und Luftströmen in Containern (In-Row-, Rear-Door-, oder Direct-to-Chip-Cooling). Sensorcluster integrieren Daten (Temperaturzonen, Luftdruck, Luftstrom) zur Steuerung, Visualisierung und Automatisierung.
Rolle im KI-Betrieb (AI-Enabled DCIM): moderne DCIM-Systeme werden selbst KI-gestützt betrieben. Das ermöglicht Predictive Maintenance – die produktive Erkennung von Anomalien (Vibration, Stromverbrauch, Temperatur). DCIM sorgt für Optimierung von Energiepfaden: KI-basierte Vorhersage von Lastspitzen und Steuerung von Kühlleistung – und damit zur Kostenoptimierung.
Damit wird der DCIM zum zentralen Digital Twin der AI-Infrastruktur.
DCIM als Teil der Betriebswirtschaft
DCIM hat eine bedeutende betriebswirtschaftliche und strategische Bedeutung. Sie kann den Businesscase zum Erfolg steuern und trägt entscheidend zur Transparenz und einem effizienten Risikomanagemnt bei.
TCO-Reduktion
Durch automatisierte Energieoptimierung und geringere Ausfallzeiten sinken Betriebskosten um bis zu 20–30 %.
Business Continuity & Skalierbarkeit
DCIM erleichtert das Continuity-Management der Container-Standorte und erlaubt einen sicheren Remote-Betrieb, Störungsmanagement und Zero-Touch Deployment.
Compliance & Auditierbarkeit
Nachvollziehbare Protokolle zu Energieflüssen, Temperatur, Zugriffen und Änderungen unterstützen ISO 27001, TISAX oder KRITIS-Anforderungen. Transparente Energie- und CO₂-Bilanzen erleichtern Nachhaltigkeitsreporting (ESG, CSRD).
Gebäudeausrüstung (TGA)
Die Zukunftsperspektive ist klar: DCIM ist das „Brain" des AI Datacenter Twin. Im Kontext von AI-Infrastrukturen und Digital Twins verschmilzt DCIM zunehmend mit:
- BIM (Building Information Modeling) – Planung und Betrieb in 3D-Modellen
- GIS (Geoinformation) – Standortdaten, Energienetze, Umweltparameter
- AI Operations Layer – RAG-/Agent-Systeme, die autonome Betriebsentscheidungen treffen
Ein AI-gestützter Digital Twin, der physische und logische Systeme synchronisiert, simuliert und selbstoptimiert. AIIFRAX unterstützt durch Beratung, Planung und einen managed Service.
Ziel: AI based DCIM as a Service
Ein AI-gestützter Digital Twin als Produkt, um auch on premises-AI & IT-Cluster in den TWIN einzubinden.
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