Modul Planung HOAI LP1-3
Warum dieses Modul:
Digitalisierung gelingt, wenn Prozesse definiert sind. Digitale Geschäftsmodelle können skalieren, wenn eine Prozesslandkarte existiert, die Prozesse in Ebenen abgeleitet sind und durch Workflows unterstützt sind. Prozesse helfen, die Governance und Compliance zu sichern. Ohne Prozesse keine Business Continuity, keine Akzeptanz in der nachhaltigen Lieferkette. Das hört sich dramatisch an.
Lassen sie uns beginnen mit einer Prozesslandkarte. und weiter mit wesentlichen Prozessgruppen, die Ihnen helfen ihre gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Weiter mit denen, die Wettbewerbsvorteile versprechen und mit denen, welche die Effizienz und Transparenz erhöhen. Zu jeder Prozessgruppe analysieren wir die Möglichkeiten der Digitalisierung und der Hyperautomatisierung mit KI.
Mit dem Modul Prozessdesign 4.0 Basis legen Sie das Fundament für effiziente, rechtskonforme und digitale Prozesse. Eine durchdachte Prozesslandkarte, klare Prioritäten und der Einsatz moderner Modellierungs- sowie LowCode-/Automatisierungs-Tools schaffen die Voraussetzung für nachhaltige Wettbewerbsvorteile und sichern die langfristige Geschäftskontinuität.
Wie wir das Modul gestalten
Das Modul Prozess Basis umfasst 5 Workshop-Tage, die online stattfinden. Jeder Tag ist in vier Abschnitte mit jeweils 1 Stunde Input und Diskussion aufgeteilt, dazwischen gibt es kurze Pausen (15 Minuten) sowie eine längere Mittagspause (1 Stunde). Wir klären die Bedeutung von Prozessmodellen, Prozesslandkarten, Zielsystemen, sprechen über Implementation, und Dokumentation und beantworten die Frage. Wie kommen wir zu einer guten Prozessmodellierung ? Wir kennen ihr Unternehmen und die Branche und unterstützen bei dem Design der Prozesslandkarte Ihres Unternehmens. Wir bauen auf vorhandenem auf. Wir sprechen über Ziele und Priorisierung von Prozessgruppen. Von uns erfahren Sie wesentliches über Designprinzipien und den Werkzeugkasten. Dabei spielt BPNM2, LowCode und eine effiziente Tool-Welt eine Rolle. Und wir prüfen vorab, ob staatliche Fördermöglichkeiten bestehen (z. B. BAFA) und unterstützen ggf. bei der Beantragung.
Methoden-Set und Quellen
Welche Quellen und Methoden wir einsetzen: Wir nutzen Desk Research zu aktuellen Veröffentlichungen, Whitepaper, Best Practices zu Prozessmanagement und -Automatisierung, nutzen BPMN 2.0 als Standardnotation zur Prozessmodellierung sowie Prozess-Frameworks und insbesondere branchenspezifische Prozessmodelle (z. B. eTOM, ITIL, APQC, SCOR) und ESG-Integration. Wir verfügen über ein Tool-Werkzeugkatalog mit einer guten Auswahl an BPM-Tools, LowCode-Plattformen, RPA-Lösungen, KI-Services. wir greifen auf Erfahrungswerte & Netzwerke zurück: Projektreferenzen und Expertenrunden zu Compliance, Governance, Automatisierung und referenzierten auf Change-Management-Methoden: Workshops, Stakeholder-Analysen, Kommunikationspläne.
Ergebnispotenziale des Beratungsmoduls
In einem Abschlussbericht wird die Methode, die gesammelten Informationen mit Quellenverzeichnis und das Beratungs-Ergebnis dargestellt. Folgende Gliederungspunkte können Sie erwarten:




